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Windpark Dirmerzheim

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 Artikel des Monats
Die Euskirchener Kreisbahnen (auch Flutsch genannt) waren ein vom Kreis Euskirchen betriebenes, meterspuriges Kleinbahnnetz mit einer Gesamtlänge von 57 Kilometern. Im heutigen Gebiet von Erftstadt verlief die sogenannte Erftstrecke von Liblar über Lechenich, Erp und Friesheim weiter bis nach Euskirchen. Der Betrieb der Bahn wurde 1895 aufgenommen; 1955 endete der Personenverkehr, der Güterverkehr wurde 1959 eingestellt. Die Bahn diente dabei vor allem dem Transport von Zuckerrüben sowie Braunkohle und Briketts aus dem Liblarer Revier. Die Planung der Bahn stand im Zeichen wirtschaftlicher Interessen aus Landwirtschaft und Industrie. Trotz anfänglicher Vorbehalte einzelner Orte wurde der Bau beschlossen und rasch umgesetzt. Bereits kurz nach der Eröffnung entwickelte sich ein reger Güter- und Personenverkehr. Wirtschaftliche Krisen, Kriegsschäden und die zunehmende Motorisierung führten nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zu einem Rückgang der Nutzung. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zunächst wieder zu einem starken Anstieg der Fahrgastzahlen, bevor Omnibus- und Individualverkehr die Bahn verdrängten. Heute erinnern nur noch einzelne erhaltene Stationsgebäude an die Strecke. – Zum Artikel …
 Stadtteile

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