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Marienkapelle

Aus ErftstadtWiki
Marienkapelle
Aufnahme von 2011
Aufnahme von 2011
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Adresse
Stadtteil
Erbaut
Zerstört
Art
Denkmal
Ja (Nr. 035)
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Die Marienkapelle in Frauenthal geht auf ein kleines Gotteshaus einer Klosteranlage zurück, die im Mittelalter an dieser Stelle durch eine Ordensgemeinschaft errichtet wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Ersterwähnung als Kloster Marienthal[Bearbeiten]

Der möglicherweise schon im 12. Jahrhundert entstandene Konvent lag in der Nähe der alten Römerstraße Trier–Köln und wurde erstmals im Jahr 1220 unter der Bezeichnung „Kloster Marienthal“ in einer Urkunde des Kölner Stiftes St. Aposteln erwähnt.[1] Der Eintrag in der Schreinsakte (7 III 10. 11) verzeichnete die Übergabe eines zum Besitz des Stiftes gehörenden Hauses mit Grundstück (bei der Kapelle St. Reinold am Marsilstein) an das Kloster Marienthal, welches dieses in Erbleihe vergab.

Urkunde St. Aposteln, 1234

Eine Urkunde vom Mai 1234 bestätigt den Namen „Marienthal“ erneut; aus dieser Bezeichnung entwickelte sich später auch der Ortsname Frauenthal. In der gesiegelten Urkunde übertrugen die Vorsteherin („Praelata“) und ihr Konvent in Marienthal, „in valle beatae Mariae“, dem Stift St. Aposteln eine Rente.[2]

Klostersiegel[Bearbeiten]

Das Siegel des Klosters zeigt eine auf einer Steinbank sitzende Maria, die das segnende Jesuskind auf dem Schoß hält; dieses trägt in seiner rechten Hand ein Lilienzepter. Den Hintergrund bilden Rauten mit kleinen Kreuzen. Die Umschrift des Siegels, deren gealterte Buchstaben von Fachleuten in Klammern ergänzt wurden, verweist auf das Gotteshaus des Klosters. Der rekonstruierte Text lautet: „(SIG)ILLVM ECCL(ESIE) VALLIS (SAN)TE MARIE VIRGIN(IS)“[3]

Wandel der Ortsbezeichnung[Bearbeiten]

Im Jahre 1276 erschien das Kloster bereits unter der Bezeichnung „vrouwendale“ (Frauenthal), als Beatrix von Gymnich, die Witwe Johanns von Kerpen, gemeinsam mit ihrem Bruder Wenemar von Gymnich (Gimmenich) Absprachen über ihre Besitzungen traf. Beatrix erhielt Buschfeld und weitere Güter, während Wenemar, der die hinterlassenen Schulden seines Schwagers übernahm, die Burg Kerpen sowie eine Erbrente von 30 Mark erhielt, die unter bestimmten Voraussetzungen als Messstiftung an das Kloster Frauenthal („claustro van Unservrouwendale“) fallen sollte.[4]

Bezeichnung als Zisterzienserinnenkloster[Bearbeiten]

Im Jahre 1282 übertrugen Äbtissin und Konvent des Zisterzienserinnenklosters „vrowendale“ (Frauenthal) einen Erbzins von einer Mark gegen Entgelt dem „Heilig Geisthaus“, einem Armenhospital in Köln. Diese Urkunde war mit dem Siegel der Äbtissin versehen.[5]

Besitzungen[Bearbeiten]

Auch im 14. Jahrhundert ist das Kloster Frauenthal durch vielfältige Transaktionen im Immobilienbereich belegt. Neben An- und Verkäufen wurden Erbrenten erworben oder veräußert sowie Verpfändungen aktenkundig gemacht. So wurde etwa 1318 die an das Kloster Frauenthal verpfändete Bliesheimer Mühle durch einen Kanoniker von St. Mariengraden wieder eingelöst[6]. Weitere Belege sind die 1333 beurkundete Verpachtung in Dirmerzheim[7] sowie der für 1396 belegte Besitz von Ländereien und Benden am Mühlenbach in Liblar. Auch im 15. Jahrhundert wurden, unter anderem in den Jahren 1422 und 1442, weitere Besitzungen genannt.

Ende des Frauenthaler Ordens[Bearbeiten]

Trotz des umfangreichen Klosterbesitzes wurde die Anlage im Jahre 1449 als verlassen beschrieben, vermutlich infolge eines Brandes. Daraufhin wurde das Kloster durch das Generalkapitel des Ordens in Cîteaux aufgelöst, und die Besitzungen wurden dem Kloster Walberberg übertragen.[8]

Der Kölner Erzbischof Dietrich von Moers verweigerte diesem Vorgehen jedoch seine Zustimmung und übertrug im Jahr 1450 als Landesherr die Besitzungen des Klosters Frauenthal dem Birgittenkloster Marienforst bei Godesberg. Nach einem Vergleich mit der Ordensleitung in Walberberg verblieben Kirche und Ländereien ab 1459 bis zur Säkularisation im Jahr 1802 im Besitz des Marienforster Ordenshauses.[9]

Die Marienkapelle unter Kloster Marienforst[Bearbeiten]

Unterhalt durch Stiftungen[Bearbeiten]

Auch in der Neuzeit kam es unter der Verwaltung des Marienforster Ordens nicht zu einer Wiederbelebung des Konvents. Die Klosterkirche blieb jedoch erhalten und entwickelte sich aufgrund ihrer besonderen Ausstattung zu einem beliebten Ziel von Wallfahrern. Regelmäßige Gottesdienste fanden weiterhin statt, wobei der Unterhalt der Kapelle und des Priesters meist durch Stiftungen finanziert wurde. So verpflichtete sich nach einer Messstiftung aus dem Jahr 1530 der Prior von Bottenbroich, oder ein von ihm bestellter Vertreter, jeden Samstag in Frauenthal eine Messe für die Verstorbenen der Familie von Gymnich zu lesen.[10]

Kriegsschäden und Sanierungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1586 wurden Klosterhof und Kirche während des Truchsessischen Krieges von niederländischen Söldnern in Brand gesteckt und schwer beschädigt. Die Schäden blieben über längere Zeit unbehebbar. Erst 1603 bemühten sich Adolph Wolff von Metternich zur Gracht und sein Bruder Hermann Wolff Metternich, Amtmann zu Lechenich, mit Zustimmung der Eigentümerin in Marienforst um den Wiederaufbau. Vordringlich war dabei die Wiederherstellung der gottesdienstlichen Nutzung. Die Kapelle erhielt eine neue gewölbte Holzdecke sowie ein schiefergedecktes Dach; aus Kostengründen wurde der Bau jedoch um etwa ein Drittel verkleinert.[11]

Verfall und erneute Sanierung[Bearbeiten]

In den folgenden Jahrzehnten scheint nur wenig für den Erhalt der Kapelle getan worden zu sein. Im Jahr 1764 wurde sie als so baufällig beschrieben, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich war. Erst nach einer erneuten Restaurierung wurden wieder regelmäßige Gottesdienste aufgenommen.[12]

Im Zuge der Säkularisation wurde der Klosterhof 1802 enteignet und 1809 veräußert.[13] Die ehemals verehrte Marienstatue gilt seit dieser Zeit als verschollen.

Stiftungen Münch[Bearbeiten]

Rundbogenfenster der Barockzeit

Kapelle als Privatbesitz[Bearbeiten]

Adolf Münch, ein gebürtiger Lechenicher, hatte als Kölner Weinhändler beträchtlichen Wohlstand erlangt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene, geborene Offermann, erwarb er im Jahr 1851 den ehemaligen Klosterhof mit der Kapelle und ließ zunächst die stark verfallenen Wohn- und Wirtschaftsgebäude instand setzen.

Im Jahr 1860 ließ Münch mit kirchlicher Zustimmung auch die unmittelbar an die Hofgebäude angrenzende Kapelle herrichten. Zu diesem Zeitpunkt waren von ihr lediglich noch die massiven Außenmauern erhalten, die ein schadhaftes Dach trugen. Zunächst wurden Wände und Dach wiederhergestellt, anschließend neue Fenster und Türen eingesetzt. Danach fanden neues Kirchengestühl und ein Altar Aufstellung.

Die Eheleute Münch verpflichteten sich, die Ausschmückung der Kapelle vollständig auszuführen sowie die für die gestifteten Gottesdienste erforderlichen Utensilien in würdiger Weise zu beschaffen und bei Verschleiß zu erneuern. Hierzu gehörten Paramente und liturgische Gefäße, die die Ausstattung der Kapelle vervollständigten. Den Eheleuten Münch, die zunächst 1500 Taler in den Wiederaufbau investierten, verdankt Frauenthal den dauerhaften Erhalt des historischen Bauwerks.

Nach der Weihe der Glocken am Vortag erfolgte die erneute Einsegnung des Kirchenraumes am 2. Juli 1861. Sie wurde auf Wunsch der Stifter unter den Schutz der Jungfrau Maria gestellt. Unter Bezug auf das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens erhielt die Kapelle den Namen „Immaculata Conceptio BMV“. Die Weihe wurde durch den Lechenicher Pfarrer Cremer unter Assistenz zahlreicher Geistlicher vollzogen. Zahlreiche Bewohner der umliegenden Orte zogen in Prozessionen nach Frauenthal, um an der Einweihung teilzunehmen.[14]

Entwicklung zur Krankenhauskapelle[Bearbeiten]

Die Eheleute Münch, die im Jahr 1867 auf demselben Gelände ein Armenhospital für Alte und Kranke der Bürgermeistereien Lechenich und Liblar gründeten, blieben im Besitz der Kapelle. Der gesamten Anlage mit Ländereien sowie Wirtschafts-, Pflege- und Wohntrakten gaben sie die Rechtsform einer Stiftung, die sie zusätzlich mit einem Kapital von 5000 Talern ausstatteten.

Es wurde die Anstellung eines geistlichen Rektors vorgenommen, der ab Ende 1869 an Sonn- und Feiertagen für die Pfleglinge und das Personal des „Marienspitals“ sowie für die benachbarten Einwohner die Messe feierte. Darüber hinaus war er verpflichtet, die Seelsorge für die im Hospital tätigen Vinzentinerinnen aus Köln-Nippes zu übernehmen, die Kranken seelsorglich zu betreuen sowie den Religionsunterricht in der Schule zu Blessem zu erteilen.[15]

Im Jahr 1879 wurde die Kapelle nach einem Entwurf des Kölner Architekten August Carl Lange um zwei Achsen nach Westen auf ihre heutige Länge erweitert, sodass die Frontseite der Kapelle mit den anschließenden Hauptgebäuden eine einheitliche Fluchtlinie bildete.[16]

Im Zuge dieser Umgestaltung erfolgte vermutlich auch der Einbau der bis heute erhaltenen Orgelempore. Diese wurde über einen Zugang mit dem Obergeschoss des nördlich angrenzenden Gebäudetraktes verbunden und ermöglichte den dort tätigen Schwestern eine vom übrigen Kirchenraum getrennte Teilnahme am Gottesdienst.

Rektoratspfarrkirche[Bearbeiten]

Die Marienkapelle war bis zum Jahr 1961 Rektoratspfarrkirche für die Orte Frauenthal und Blessem. Im Laufe der Zeit erhielt sie schrittweise erweiterte seelsorgliche Rechte: 1908 das Taufrecht, 1910 das Begräbnisrecht, 1912 das Recht zur Erteilung der Erstkommunion sowie zur Feier der Osterkommunion und schließlich 1923 das Recht zur Durchführung einer eigenen Fronleichnamsprozession.

In den Öffnungen des Dachreiters hingen bis 1935 zwei Glocken; 1936 wurde das Geläut durch eine dritte Glocke ergänzt.[17]

Die Marienkapelle blieb von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs offenbar verschont. Für die Nachkriegszeit ist lediglich eine im Jahr 1955 überstrichene Ausmalung der Holzdecke in Schablonentechnik überliefert; weitere tiefgreifende Veränderungen sind bis zum Beginn der 1990er Jahre nicht bekannt.

Krankenhauskapelle[Bearbeiten]

Nach notwendig gewordenen Restaurierungen des Innenraums, einschließlich der Holzdecke, des Altares und der übrigen neugotischen Ausstattung, die in den Jahren 1992 bis 1994 durchgeführt wurden, dient die Kapelle seit Oktober 1994 nahezu ausschließlich als Andachtsstätte. Sie ist ganztägig geöffnet und kann von jedermann zum Gebet aufgesucht werden. Gottesdienste finden nur noch bei besonderen Anlässen statt.[18]

Heutige Kapelle[Bearbeiten]

Marienkapelle, Südwestseite (2011)

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Kapelle ist ein einfacher Saalbau mit schiefergedecktem Satteldach. Die ursprüngliche Symmetrie mit fünf Fensterachsen ging durch die Anbauten der Krankenhausgebäude verloren. Das Kirchenschiff ist äußerlich nur von der Südseite mit fünf hohen Rundbogenfenstern sichtbar und schließt im Osten, durch einen Anbau verdeckt, mit einem 3/8-Chor ab.

In der schmalen westlichen Giebelfront befindet sich ein mittig angeordnetes hohes Portal, das durch einen Risalit gefasst ist. Oberhalb des Portals liegt ein Rundfenster mit Maßwerkkranz, flankiert von je einem Rundbogenfenster; darüber verjüngt sich der Bau zu einem aufragenden Dachreiter. Die Geläutebenen sind heute nach Osten und Westen geöffnet.

Das Bauwerk ist weiß gestrichen, wobei das Ziegelmauerwerk lediglich eingefärbt, jedoch nicht verdeckt wird. Die Einfassungen des Portals sowie der Fenster der Giebelfront bestehen aus Sandstein und entstammen möglicherweise einer älteren Bauphase.

Innenausstattung[Bearbeiten]

Neugotische Kanzel
Mobiliar

Die heutige neugotische Ausstattung stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und umfasst Hochaltar, Gestühl, Beichtstuhl, Kanzel sowie weitere Ausstattungsstücke. Der ursprünglich zur Kapelle gehörende Taufstein wurde der im Jahr 1961 neu errichteten Pfarrkirche St. Michael in Blessem übergeben.

Gestaltung des Kirchenraumes

Hinter dem Portal befindet sich unter der später eingezogenen Empore die Kalscheuer-Orgel. Die Empore ist vollständig aus Holz gefertigt und farblich in Pastelltönen auf die übrige Ausstattung abgestimmt. Ihr Gewicht ruht auf schmalen Wandpfeilern sowie zwei den Mittelgang flankierenden Stützpfeilern.

Der Boden ist – mit Ausnahme des schwarz-weiß gefliesten Mittelgangs – mit dunklen Platten ausgelegt. Rechts und links stehen die aus hellem Eichenholz gefertigten Kirchenbänke. Die rundbogigen Fenster zeigen ornamentale Verglasungen mit Medaillons aus der Heiligengeschichte und sorgen trotz farbiger Lichtdämmung für eine ausreichende Belichtung des Raumes.

Holzgewölbe

Die hölzerne Tonnen- beziehungsweise Kassettendecke folgt in ihrer Wölbung einer historischen Vorlage. Der heutige Zustand ist das Ergebnis der Restaurierung von 1994, bei der die um 1955 überstrichene Ausmalung in Schablonentechnik freigelegt wurde. Gleichzeitig wurden die nahezu symmetrisch über dem Altar angeordneten Wandmalereien aus der Zeit um 1910 wieder sichtbar gemacht.

Malereien

Die Bemalung der Chorwölbung zeigt vier bis zur Decke reichende Reihen mit Darstellungen aus der Lauretanischen Litanei. Insgesamt sind zehn Anrufungen Mariens bildlich umgesetzt.

Marienaltar

Der neugotische Marienaltar der Stifter Münch bildet das dominierende Ausstattungsstück der Kapelle. Er steht an der Ostwand der Apsis innerhalb des durch die Kommunionbank abgetrennten Chorbereichs. Über dem Tabernakel ist die Jungfrau Maria dargestellt, flankiert von Engeln; seitlich stehen die Figuren des heiligen Adolf und der heiligen Helena als Namenspatrone der Stifter. Der Sockel der Mensa zeigt mittig das Marienmonogramm „AM“ (Ave Maria), das sich auch über dem Eingangsportal wiederfindet.

Bilder[Bearbeiten]


Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hermann Keussen, Band I., Seite 421, Sp. a 2. 3.
  2. Historisches Archiv der Stadt Köln, Bestand Aposteln Urkunde Nr. 1/20; veröffentlicht in Stommel, Quellen Band I Nr. 64
  3. Beschreibung und Übersetzung durch Manfred Huiskes
  4. K. F. Staellart, Geschiednis van hertog Jan den Eersten van Braband en sijn tijd. Brüssel 1815. Seite 315–318, veröffentlicht in: Stommel, Quellen Band I Nr. 137
  5. Historisches Archiv der Stadt Köln, Bestand Armenverwaltung Urkunde Nr. 1/320, veröffentlicht in Stommel, Quellen I Nr. 147
  6. Historisches Archiv der Stadt Köln, Bestand Mariengraden Urkunde Nr. 2/53 und Bestand Geistliche Abteilung 168d, veröffentlicht in Stommel, Quellen Band I Nr. 233
  7. Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Marienforst Urkunde Nr. 30
  8. Albert Esser, Frauenthal, ein Zisterzienserinnenkloster im Mittelalter in: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2002, Seite 141
  9. Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Marienforst Urkunden Nr. 36 und 47
  10. Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Bottenbroich Urkunde Nr. 41
  11. Archiv Schloss Gracht Akte 18 (Frauenthal)
  12. Elke Strang, Das Kloster Marienforst … Seite 218
  13. Karl Stommel … Seite 182
  14. Pfarrarchiv St. Kilian Lechenich Teil I. Abt. 1 Bd. 4 Frauenthal
  15. Pfarrarchiv St. Kilian Lechenich Teil I. Abt. 1 Bd. 4 Frauenthal
  16. Stadtarchiv Erftstadt, Protokollbuch des Verwaltungsrates der Stiftung Frauenthal 1860–1910
  17. Albert Esser, 40 Jahre Pfarrei St. Michael Blessem-Frauenthal. Blessem 2001. Seite 3–6
  18. Hanna Stommel, Stätte der Andacht seit fast 800 Jahren in: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 1995, Seite 133
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