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Herriger Straße mit Gleisen der Flutsch

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 Artikel des Monats
Tranchotkarte Ausschnitt Liblar.png
Spurk (auch Spürk) war eine Siedlung südöstlich von Liblar am Rand der Ville, die im 16. Jahrhundert unterging. Bereits im 12. und 13. Jahrhundert lebten dort mehrere Töpferfamilien. Archäologische Funde, darunter Töpferabfälle, Fehlbrände und Ofenreste, belegen diese handwerkliche Tätigkeit. Zum mittelalterlichen Spurk gehörte eine Motte östlich von Schloss Gracht. Ihr Hügel und der umgebende Wassergraben sind noch auf historischen Karten erkennbar. Die Lage nahe bedeutender Fernstraßen verlieh dem Ort strategische Bedeutung. Mehrere geistliche Einrichtungen wie das Stift Sankt Andreas in Köln, das Kloster Dietkirchen in Bonn sowie das Kloster Frauenthal und später Marienforst besaßen hier Güter. Auch adlige Familien, darunter die von Gymnich, waren vor Ort begütert. Wiederholte kriegerische Ereignisse führten zu schweren Zerstörungen. Besonders der truchsessische Krieg im Jahr 1586 hatte zur Folge, dass die Häuser des Weilers Spurk und der Spurker Hof nicht wieder aufgebaut wurden. An den Namen Spurk, vermutlich von der althochdeutschen Bezeichnung für Wacholder abgeleitet, erinnern heute mehrere Straßennamen in Liblar. – Zum Artikel …
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