Landesburg Lechenich
Erscheinungsbild
Die Landesburg Lechenich ist eine Wasserburg, die im Nordosten der Altstadt von Lechenich liegt. Angrenzend befindet sich der Schlosspark. Die Hauptburg der heute im Privatbesitz befindlichen Anlage ist noch als Ruine erhalten, die Gebäude der Vorburg wurden teilweise ausgebaut und vermietet bzw. als Wohnung genutzt.
Beschreibung[Bearbeiten]
Geschichte[Bearbeiten]
Bis zum 14. Februar 1807 hatte Joseph Borlatti (1743–1816) die "Schlossruine" gepachtet. Danach wurde diese von seinem Sohn Andreas Joseph Theresia Borlatti (1776–1859) gekauft. Dessen Enkelin Maria Anna Borlatti verh. Rospatt (* 1835) erbte das Schloss und verkaufte es 1869 an Heinrich Wilhelm Fischenich aus Pingsheim.[1]
Bilder[Bearbeiten]
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Gemälde von A. Reuter, 1797
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Ansichtskarte (Datum unbekannt)
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Burgfried und Brunnen auf einer Ansichtskarte (Datum unbekannt)
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Informationstafel
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Tor der Vorburg in der Schloßstraße
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Modell der Landesburg auf einem Kreisverkehr
Weblinks[Bearbeiten]
- Artikel Landesburg Lechenich. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
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Literatur
- Karl Stommel: Erftstadt - Die heutigen Stadtteile im Wandel der Zeiten. Hrsg. Bürgergesellschaft Lechenich, 1977
- Sarah Ben Djaafar: Die Turmkapellen und das Turmzimmer der Landesburg Lechenich. In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2007, S. 5 (Hrsg. Stadt Erftstadt)
- Sigrun Heinen: Spurensuche in der Landesburg Lechenich - Baubeobachtungen und Bestanderfassung der gotischen Wandmalereireste im großen Festsaal. In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2013, S. 70 (Hrsg. Stadt Erftstadt)
- Maria Schröder: Das Demeritenhaus der Erzdiözese Köln im Schloss Lechenich (1743-1786). In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2025, S. 177 (Hrsg. Stadt Erftstadt)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2024, S.145f.
