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Brikettfabrik Concordia-Süd

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Brikettfabrik Concordia-Süd
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Die Brikettfabrik Concordia-Süd war eine Brikettfabrik von Carl Brendgen, die durch die Braunkohlen- und Brikettwerk Concordia-Liblar GmbH betrieben wurde.

Beschreibung[Bearbeiten]

Lage der Brikettfabrik Concordia-Süd

Die Brikettfabrik 1899 wurde zwischen Liblar und Köttingen am südlichen Rand der Grube Concordia-Süd errichtet. Sie verfügte zunächst über drei Zeitzer-Brikettpressen und wurde später auf fünf Pressen erweitert.

Über eine Bahnverbindung war die Brikettfabrik Anfang der 1920er Jahre an die Brikettfabrik Concordia-Nord sowie den Bahnhof Liblar-Dorf der Mödrath-Liblar-Brühler Eisenbahn angebunden.

Bereits 1938 wurde die Fabrik aufgrund der Überalterung der technischen Anlagen wieder geschlossen.[1]

Literatur

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Karl Pokschewinski, Volker Schüler, Manfred Coenen: Brikettfabriken und Anschlußbahnen im Rheinischen Braunkohlenbergbau. Lokrundschau Verlag, 2004.
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