Adalbert Keseberg
Prof. Dr. Adalbert Keseberg
Geburtstag
Geburtsort
Liblar
Todesort
Erftstadt
Beruf
Adalbert Keseberg war ein deutscher Arzt.
Leben[Bearbeiten]
Keseberg studierte Medizin in Köln und Bonn und erhielt 1971 die Approbation als Arzt für Allgemein- und Sportmedizin. Über viele Jahrzehnte war er darauf hin als Hausarzt in Liblar tätig. Im Jahr 1976 erhielt Keseberg einen Lehrauftrag an der Universität Bonn im damals neuen Fach Allgemeinmedizin und leitete den von ihm mit aufgebauten Bereich über drei Jahrzehnte. 2008 wurde Adalbert Keseberg für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.[1] Er war mit Mechthild Keseberg, geb. Leurs, verheiratet, die 2022 starb.
Veröffentlichungen[Bearbeiten]
- mit Hans-Heinz Schrömbgens: Hausärztliche Betreuung des Schwerkranken und Sterbenden, 1. Januar 1995, ISBN: 978-3777311401
- mit Mitwirkenden: Arzt und Gesellschaft, 1. Dezember 2004, ISBN: 978-3832231194
- Erinnerungen eines unvollkommenen Menschen, 29. Juli 2015, ISBN: 978-3038310839
- Erinnerungen eines Menschen, der mit den Augen lacht und keiner Partei angehört, 15. Oktober 2018, Taschenbuch, ISBN: 978-3831620746
- Sind wir noch zu retten?, 2. September 2020, ISBN: 978-3831622191
Literatur
- Cornelius Bormann: Persönlichkeiten und Originale: Adalbert Keseberg: Erinnerungen an eine nicht unbeschwerte Jugendzeit. In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2015, S. 88 (Hrsg. Stadt Erftstadt)
- Erftstadt 50. Hrsg. Kulturhaus Erftstadt, 2019
Publikationen als Autor
- Facetten von Heute: Der Hospizverein Erftstadt. In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2010, S. 143 (Hrsg. Stadt Erftstadt)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Traueranzeige für Adalbert Keseberg. In: General-Anzeiger Bonn. 8. April 2023.