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Heddinghoven/Alte Presse

Aus ErftstadtWiki

Dieser Artikel gibt eine Übersicht zu historischen Artikeln aus Zeitungen und Zeitschriften, die Heddinghoven betreffen.

Heddinghoven in der älteren Presse[Bearbeiten]

  • 14.10.1829: … an die Stelle des verstorbenen Johann George Roggendorff ist der bisherige Vicar zu Doveren, Heinrich Leonard Conradt, zum Hilfspfarrer in Liblar, Kreis Euskirchen, ernannt, und der bisherige Vicar Johann Arnold Drerichs zu Gymnich in gleicher Eigenschaft nach Heddinghoven, im Kreise Euskirchen, versetzt worden.[1]
  • 1.7.1905: Teilungshalber soll die in zu Heddinghoven bei Lechenich gelegene Kunden=Wassermühle nebst sämtlichen Oekonomiegebäuden mit einer Hofraumfläche von 19,55 Ar und mit umliegenden Gärten und Baum=Wiesen in Gesamtgröße von 80,60 Ar unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen verkauft werden. Die Mühle, welche auch zum Dampfbetriebe und vollständig der Neuzeit entsprechend eingerichtet ist, kann zu jeder Zeit angetreten werden. Auskunft erteilt Byus, Kgl. Notar u. Rechtsanwalt, Lechenich.[2]
  • 9.12.1909: Blessem bei Liblar, 3.Dez 1909. Unser Ort, der zur Pfarrgemeinde Lechenich gehört, hat jetzt einen eigenen Friedhof erhalten. Alle Leichen mußten bisher nach dem fast 1 Stunde entfernt liegenden Kirchhof in Heddinghoven gebracht werden. Der neue Friedhof dagegen liegt in der Nähe des Klosters Frauenthal an dem Wege von hier nach Liblar. Dieser Tage hat die erste Beisetzung stattgefunden.[3]
  • 7.2.1931: Nachstehend die Geistlichen, die ab 1866 in Herrenstrunden tätig waren: 1866: Franz Zink aus Eitorf; war kränklich, wurde bald nach Heddinghoven bei Lechenich versetzt, wo er am 6. November 1869 starb.[4]
  • 13.12.1932: In die Friedhofskapelle in Heddinghoven bei Lechenich wurde ein schwerer Einbruchsdiebstahl verübt. Mittels Nachschlüssels haben sich die Diebe Eingang in die Kapelle verschafft. Hier ließen sie zwei Opferstöcke, die man später in der Nähe des Friedhofs erbrochen auffand, mitgehen. Die Sakristeitür wurde zertrümmert und die Schränke in der Sakristei erbrochen. Das Tabernakel ließen die Diebe unberührt. Es ist dies seit Jahren schon der zweite Einbruch in diese Kapelle. Damals konnte man die Täter fassen. Hoffentlich gelingt es auch diesmal der Polizei, die Uebeltäter zu fassen.[5]



Einzelnachweise[Bearbeiten]

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