Bahnstromleitung Köln-Sindorf

Die Bahnstromleitung Köln-Sindorf ist eine ca. 42 km lange 110-kV-Hochspannungsfreileitung der Deutschen Bahn AG und Bestandteil des Bahnstromnetzes. Sie verläuft auf ihrer Trasse vom Umformerwerk Köln in Gremberghoven bis zum Unterwerk Sindorf teilweise auf dem Stadtgebiet von Erftstadt.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Leitung wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen, der Verlauf orientiert sich dabei größtenteils an bestehender Infrastruktur. Wie die meisten Bahnstromleitungen verfügt sie über 2 Stromkreise und damit 4 Leiterseile.
Ab Brühl-Vochem wird die Leitung bis zum Umspannwerk Kierdorf auf der untersten Traverse der Hochspannungsleitung Kierdorf-Sechtem geführt und verläuft ab Kierdorf bis Manheim-neu auf einer parallelen Trasse der Hochspannungsleitung Oberzier-Kierdorf.
Hierbei passiert sie auch einen Abspannmast am Bleibtreusee, der von 1977 bis 2010 mit einer Aussichtsplattform versehen war.
Verlauf[Bearbeiten]
Bilder[Bearbeiten]
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An der BAB 4 in Gremberg
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Masten mit zwei Ebenen
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Kölner Südbrücke mit Bahnstromleitung Köln–Sindorf
Einzelnachweise[Bearbeiten]
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblink[Bearbeiten]
- Artikel Bahnstromleitung Köln-Sindorf. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.